Lebenslange Lieblingslektüre

Wir alle kennen Bücher, die wir sonderbar finden. Die uns auf nicht so richtig nennenswerte Weise Spaß machen. Die schlicht die Langeweile killen. Oder durch die wir uns schul- oder studienbedingt irgendwann einmal hindurchquälen mussten. Allesamt Bücher jedoch, die keinen bleibenden Eindruck hinterlassen haben –  zumindest keinen guten.

Daneben gibt es Bücher, die uns ein Leben lang begleiten. Die uns herzhaft zum Lachen oder bitterlich zum Weinen gebracht haben. Zum Melancholisch-in-Erinnerungen-Schwelgen, zum Innerlichen-Höhenflug-Erleben oder zum träumerischen Schwärmen. Die uns mit jedem Wort durch Mark und Bein gegangen sind, uns die Augen geöffnet haben und vielleicht sogar den einen oder anderen Impuls für eine lebensverändernde Entscheidung geben konnten. Womöglich haben sie uns mit ihrem Witz und ihrer Intelligenz auch einfach nur verdammt gut unterhalten.

Es sind Bücher, denen wir wie einem alten Freund still zulächeln, wenn wir ihnen, egal an welchem Ort auf der Welt, begegnen, und denen wir im Vorbeigehen kurz, aber zärtlich über den Rücken streicheln.

Diese (meine) allerliebsten Herzensbücher habe ich nun angefangen zusammenzutragen. Die Liste soll stetig erweitert werden, und schon bald soll jeder Titel mit ein paar kurzen Sätzen oder Schlagworten versehen sein, damit ihr eine Idee davon bekommt, aus welchen Gründen ausgerechnet dieses oder jenes Buch auf der Liste gelandet ist.

Bücher, die ich im englischen Original gelesen habe, liste ich unter ihrem englischen Titel auf, da ich mich hier – ohne Argwohn – nur ungern für ihre deutschen Übersetzungen verbürgen möchte.

Los geht’s:

Mitch Albom, »Dienstags bei Morrie«

Lewis Carroll: »Alice’s Adventures in Wonderland«

Alexa Chung, »It«

Charles Dickens, »Eine Weihnachtsgeschichte«

Dave Eggers, »A Hologram for the King«

Michael Ende, »Momo«

Max Frisch, »Andorra«

Daniel Glattauer, »Gut gegen Nordwind«

Wolfgang Herrndorf, »Sand«

Siri Hustvedt, »Der Sommer ohne Männer«

Immanuel Kant, »Zum ewigen Frieden«

Javier Marías: »Mein Herz so weiß«

Pascal Mercier, »Perlmanns Schweigen«

Antonia Michaelis, »Friedhofskind«

Alan Alexander Milne, »Winnie-the-Pooh«

J.R. Moehringer, »Tender Bar«

David Nicholls, »One Day«

Philip Roth, »Amerikanisches Idyll«

Arundhati Roy, »Der Gott der kleinen Dinge«

Martin Suter, »Lila, Lila«

Stefanie von Wietersheim, »Vom Glück, mit Büchern zu leben«

Virginia Woolf, »Die Wellen«

Stefan Zweig, »Montaigne«

Carlos Ruiz Zafón, »Der Schatten des Windes«

Juli Zeh, »Adler und Engel«

Und jetzt seid ihr dran! Schreibt mir in Form von Kommentaren von Eurer »lebenslangen Lieblingslektüre«!

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